DIE KIRCHE SPRICHT

Von Erzbischof Viganò
zur globalen Tyrannei

Nein zum pandemischen Wahnsinn!
Nein zu Abriegelungen, Aussgangssperren, Impfzwang
!

Nein zu Gesundheitspässen. Nein zur Erpressung einer totalitären Macht, die der Elite dient, eine Macht, die sich als in sich böse erweist, angetrieben von einer höllischen Ideologie und kriminellen Zielen; eine Macht, die inzwischen erklärt, den Sozialpakt gebrochen zu haben und uns nicht als Bürger, sondern als Sklaven einer Diktatur zu betrachten: Heute eine der Gesundheit, morgen eine der Umwelt.

Nicht nur im Namen einer gekaperten Macht, einer Macht, die laut Verfassung dem Volk gehören sollte, verlangen sie unseren Gehorsam bis hin zur Selbstschädigung, zum Entzug der elementarsten Rechte und zur Auslöschung unserer Identität.


Diese Lakaien der Macht, die niemand gewählt hat und die ihre Ernennung der globalistischen Elite verdanken, die sie als zynische Vollstrecker ihrer Befehle benutzt, haben seit 2017 unmißverständlich erklärt, welche Gesellschaft sie formen wollen.


In den Dokumenten der Agenda 2030 ist auf der Webseite des Weltwirtschaftsforums zu lesen: «Ich besitze nichts, ich habe kein Privatleben, und mein Leben war noch nie besser.» Das Privateigentum soll nach dem Plan der von Klaus Schwab und von den Rothschilds geförderten Globalisten abgeschafft und durch ein universelles Einkommen ersetzt werden, das es den Menschen erlaubt, eine Wohnung zu mieten und zu überleben, das zu kaufen, was sie beschlossen haben, uns zu verkaufen, vielleicht sogar die Luft, die wir atmen und das Sonnenlicht.

Das ist kein dystopischer Alptraum, das ist genau das, was sie sich beeilen zu tun und was in ihren Dokumenten beschrieben ist.

Teil II folgt
[Übersetzung: Redaktion AUF1]

ZEITSTURZ im Mai

In den letzten schönen Tagen
Biegen rauschhaft sanft die Lüfte
Unsere alten Winterklagen
In den Wogen neuer Düfte
Und im Wüten alter Taten
Die beherzt auf Zukunft warten
Unverzagt zum Himmel hin.

Doch an dieser höchsten Stelle
Wo des Volkes Wünsche glühn
Kennt die Gottheit keine Gnade
Sieh! des Schicksals Gründe blühn
Sünder, Engel, Mädchen, Knabe
Schon steht im Zenit der Rabe
Und ein Krieg im ewigen Grün.

Insp. by JWvG

MYSTERIUM DER ZEIT

Ausschnitt aus der Endsequenz von THE TUDORS (2007-2010); eine Fernsehserie, die von Peace Arch Entertainment für Showtime in Zusammenarbeit mit Reveille Eire, Working Title Films und Canadian Broadcasting Corporation produziert wurde. 
In dem kurzen Ausschnitt, der das Ende der Serie einleitet, geht es um die Zeit, um das Leben, um das Danach und das Davor: Es ist einer der schönsten Film
momente, die ich kenne.

ZEITSTURZ

Tränenachsen bluten hinüber ins dunklere Tal
Auf dem Kirchhof umarmt ein Weib das andere
Ein kleines Meer umspült die Stadt
Ein böser Zauber tritt aus alten Bildern

Schon erlischt die Nacht in helleren Gefilden
Neigt sich ein ganzes Land im Schlaf
Und auf einer Stirne sanft und weise
Stirbt ein ganzes Heer verzückt im Kreise.

ENDSTATION

Widerstand ist zwecklos. Der Kampf, der nie einer war, ist entschieden. Man hätte sich wehren können, als noch Zeit dazu war. 1990, 2000, 2010. Doch das Volk, das nicht ein einziges Gedicht von Schiller aufsagen kann, hat jeden Quatsch mitgemacht: Vom Kruzifix-Urteil bis zum Genderwahn, von der Zersetzung des Mann/Frau-Schemas bis zum Bruch der Respekt-Schranke zwischen Alt und Jung. Auf keiner einzigen Party, die wir in all den Jahrzehnten besucht haben, wurde Bach oder Schubert gespielt. Und keine einzige Frau heißt noch Roswitha. Die meisten Menschen, denen wir begegnen, kennen nicht einmal fünf Traditionsgerichte. Und wenn ich den Namen Caspar David Friedrich erwähne, wird gelacht. Überhaupt wird über die Namen unserer Großväter gelacht.
Auch über Nietzsche wird gelacht.
Oder über Heidegger.

Nicht mehr lange.