Mark Rinasky

Kommentare – Wahnsinn – Links. Alles in Echtzeit.

Grau, schwarz-weiß: Regen. Es war Zukunft. Der Himmel hing wie eine Attrappe über der Stadt, und die Zeiger der Uhren liefen auf Touren: Autos hupten, Kinderschreie drangen aus geöffneten Fenstern – Schüsse fielen. Ein ganz normaler Augusttag im Jahre X, ein Jahr mit dreizehn Monden. Berlin. Aufblende: Steve Leife stieg aus dem goldenen Rahmen, klopfte den Staub von seinen Schultern und riskierte eine Sprechprobe: «Living Apart Together». Halleffekt: «Getrenntes Zusammenleben». «Na, prima», stammelte der Rechner. Steve nickte. Der Alltag des 21. Jahrhunderts war ihm verhaßt. Steve hatte eine Aversion gegen ferne Regionen – Zonen, in denen der Alltag noch auf drei Dimensionen lief. Schrott in 3D. Und weg. Steve mochte keine Distanzen. Und er mochte auch keinen Staub: Gespenster, die alphabetisch auf der Lauer lagen, um sich unter seiner Obhut in obskure Textgebilde zu verwandeln. Geflüster! «Ein verwegener Einbruch in die monotonen Gefilde zeitgenössischer Zeremonien», plapperte die Konsole. Aber waren Reden, insbesondere solche, die ernstgemeint waren, nicht out?

Outer Space from Sander van den Berg on Vimeo.

Unser Spanischlehrer Herr Kaiser (Name geändert) war der Auffassung, daß zur rechten Aussprache spanischer Vokabeln Gesichtsverzerrungen unabdingbar sind. Und so gewährte er uns bei der Aussprache vieler Vokabeln einen Einblick in den einstudierten, über Jahrzehnte gereiften Vorrat verschiedenster Grimassen. Bei einigen Wörtern veränderte sich sogar seine Stimme in einen anklingenden Heulton und seine Körperhaltung erhielt einen soldatischen Schliff. «D-o-s A-z-a-f-a-t-a-s!» (Zwei Stewardessen) – bei dieser Kombination erreichte seine Performance einen Spitzenwert.
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Kaiser fragt, Kaiser antwortet

Herr Kaiser liebte die Geschwindigkeit, die sinnlose Raserei. Die Lektionen des Schulbuches mit dem Titel «Modernes Spanisch» wurden so schnell durchgepaukt, daß selbst die Besseren unter uns Schwierigkeiten hatten, das Erlernte zu verinnerlichen. Manchmal flog der «Unterricht» in einem alles verschlingenden Tempo dahin oder es wurde einfach nur vorgelesen, und so gab es nicht selten zu Beginn einer Schulstunde das Problem der Orientierungslosigkeit: Bei welcher Aufgabe waren wir zuletzt? Was war neu, was war alt? Gelegentlich wurden auch Lektionen übersprungen. Versehentlich. Herr Kaiser wußte es ja oft selber nicht. Aber vielleicht war das auch nicht so wichtig, wichtiger war der Zeitvorsprung, den wir brauchten, da unser Spanischlehrer Großes mit uns vorhatte. Es ging dabei weniger um die Sprache, Spanisch war nur die Plattform, über die er seine als Lebensweisheiten getarnten Skurrilitäten oder philosophische Treppenwitze und anderen Unsinn unter die Schüler brachte wie schlechte Hustenbonbons: Plattheiten, Pseudo-Ideale und abgedroschene Weisheiten, die er in einer Penetranz auf die Schulstunden verteilte, daß wir bisweilen ratlos zustimmten.

Kostproben aus dem Arsenal der Konfusionen

Es gab Stunden, die waren ein einziges Selbstgespräch, gespickt mit Momenten unfreiwilliger Komik, denen etwas Tragisches anhaftete. «Woran erkennen wir einen Mann von Tugend und Ehre?», fragte Herr Kaiser eines Tages – Arme verschränkt, Lippen ein Strich –, um die Antwort umgehend, das Fragezeichen fast verschluckend, selbst zu geben: «Ein Mann von Tugend und Ehre», sagte er, nun wieder grinsend, die Stimme um eine Oktave gehoben, «hat beim Auftauchen der Polizei im Straßenverkehr, auch wenn dies plötzlich geschieht, keine Angst. Niemals!» Kunstpause, verhaltener Applaus. Dank Herrn Kaiser erfuhren wir auch, warum kein Schüler, und mag er noch so brillant sein, die Note «sehr gut» verdient: «Sehr gut muß der Lehrer sein! Aber kein Schüler kann ein Lehrer sein!» Das klingt fast nach Wittgenstein. Der metaphysische Gehalt solcher und ähnlicher Sätze hat uns noch lange beschäftigt. Rülpser des finalen Verfalls.

Musterschüler unerwünscht

Sehr zum Leidwesen Herrn Kaisers gab es in der Klasse jemanden, der fast fließend Spanisch sprach. Er verfügte über umfassende Vorkenntnisse, entsprechendes Sprachtalent und er war auch sonst recht fleißig. Unser Spanischlehrer konnte gar nicht umhin, ihm im ersten Jahr eine Eins zu geben. War jetzt ein Schüler zum Lehrer geworden? Um die Wirklichkeit soweit zu beugen, daß die Kaiser-Philosophie nicht mit den Tatsachen kollidierte, verwies unser Lehrer auf die Zukunft und betonte die Einmaligkeit dieser Note als Anreiz, der seinem Wohlwollen zu verdanken und natürlich auch dem Umstand geschuldet sei, daß im ersten Jahr alles möglich ist – also auch das Unmögliche, wozu man ja die Eins zählen müsse. Entscheidend sei hingegen alles weitere, und hier könne kein Schüler, und sei er noch so begabt, die Geschichte umschreiben. Geschichte? Wie auch immer, auch im zweiten Jahr regnete es wieder Einsen und Herr Kaiser wiederholte seinen Standpunkt von der Unmöglichkeit einer Eins wie auch im ersten Jahr mit einer Routine, in der sich Fanatismus und Mißgunst die Hand reichten. Doch schließlich befand er sich, da sein Musterschüler nicht nur bei sämtlichen Klassenarbeiten, sondern auch im Unterricht mit Eifer und Kompetenz punkten konnte, in echter Erklärungsnot. Gab es einen Ausweg? Wir waren gespannt …

Pädagogischer Amoklauf

Wenige Monate vor den Sommerferien hatte Herr Kaiser den entscheidenden Einfall. Bislang mußten wir, wie das beim Erlernen einer Sprache üblich ist, deutsche Texte ins Spanische übertragen. Wenn jemand Vokabeln, Grammatik und Redewendungen gelernt hatte und das Richtige niederschrieb, hatte der Lehrer keinen Spielraum für manipulative Eingriffe. Für die meisten Wörter gab es ohnehin nur eine Entsprechung, manchmal auch zwei, nur selten mehr. Und selbst dort, wo mehrere Bedeutungen vorhanden waren, gab unser Spanischbuch exakte Hinweise für den Gebrauch, worauf man sich natürlich hätte berufen können. Vollkommen anders war aber die Situation jetzt, als wir plötzlich fast nur noch Spanisch-Texte ins Deutsche übertragen mußten. Wenn unser Mitschüler, dem bislang kaum einer Fehler nachgewiesen werden konnte, nun das spanische Adjektiv «malo» mit «schlecht» oder «falsch» übersetzte, was durchaus korrekt ist, behauptete Herr Kaiser, die Diktion des Textes verlange nach einem anderen Adjektiv, «niederträchtig» oder «perfide» sei die bessere Wahl und daher die richtige Lösung. «Schließlich lernen wir nicht nur Spanisch. Wie in jeder Fremdsprache lernen wir auch Deutsch!» Natürlich hatte Herr Kaiser mit diesem Verfahren stets die Möglichkeit, das Richtige für falsch zu erklären und umgekehrt; manchmal war seine Wahl geradezu bizarr: Wo beispielsweise «boshaft» hätte stehen können, war nach seiner Meinung «frevelhaft» richtig, unter Umständen auch «schurkisch», und wo «verwerflich» ein passendes und gebräuchliches Adjektiv gewesen wäre, musste plötzlich «schmählich» stehen oder «nichtswürdig» bzw. «infam» anstelle von «gehässig» oder «schändlich» anstelle von «gemein» sowie «fies» und nicht etwa «übel» und so weiter und so weiter. Der Leser ahnt es bereits: Unser Sprachtalent hatte von nun an keine Chance mehr, die Bestnote zu halten und bekam schließlich auf dem Abschlußzeugnis eine Zwei. So war das auf unserer Schule.

Ein Mitschüler erzählte mir später, Herr Kaiser sei im Jahr darauf mit seinem Wagen in der Stadt gesehen worden. Offenbar hatte ihm jemand einen Streich gespielt. Auf der Fahrerseite stand in knallroten, mit Sprühlack geformten und bis zur Heckfront sich hinziehenden Lettern: «Dos Azafatas!» Gerücht oder Wahrheit? Auf jeden Fall ein Sinnbild.

Welt in 16 Farben

Max bog in die kleine Straße ein.
«Was soll ich machen? Ich lebe jetzt mein Leben, hier im Verlag. Ich muß noch 25 Jahre arbeiten, dann bin ich durch damit.» 30 km/h.
«Vielleicht kommt ja mal was Besseres», wandte Marie, die Frau an seiner Seite, finster ein. Sie wußte nicht, was das sein würde: Schrott?
Max parkte.
«Was wird besser sein? Sag es mir. Ich will es wissen.» Seine Gesichtszüge signalisierten Hilflosigkeit, einen Wert, den ihre Reflexe zurückwiesen:
«Reiß dich zusammen!» Ihr Atem ging flach und stoßweise, ihr Blick kippte ins Leere. Max beschloß, eine Initiative zu schalten; Distanzausblendung/kurzer Schwenk – Max vollzog eine Drehung um 90 Grad: Ein Blickkontakt, in dem sich zwei Welten spiegelten, bahnte sich an – eine sinnlose Perspektive; die Hoffnung, eine Schnittstelle und damit die Möglichkeit einer Annäherung zu finden, bot zwar nach Maxens Lesart eine Nische, an die er glaubte, doch nur, weil es sonst nichts gab, an das er hätte glauben können. Daß es in den Augen seiner Partnerin für Glaubenssätze, die auf Hoffnung beruhten, keinen Spielraum gab – diese Einsicht hätte ihm wenig geholfen. Als Repräsentantin einer Kaste, die das Realitätsprinzip verkörperte, stand sie den Gesetzen von Grund auf näher als ihre Gegenspieler – Männer, die das System analysierten, anstatt es zu begreifen. Um es mit einem Wort zu sagen, das das Tatsächliche recht gut bezeichnet, wenn es auch etwas nüchtern klingt: Abstraktionen beruhten auf Legenden und Legenden konnten den Ursprung, der ihnen vorauseilte, niemals einholen. Der eigentliche Fehler umriß daher kein Phänomen, das von der Wahl des Weges, auf dem sich Reflexion vollzog, abhieng, sondern die Sache selbst, der Glaube also, daß es die Wege sind, die zu Antworten führen – das war der Fehler, das Denken schlechthin/ein Schnitt:
«Ich denke oberflächlich aber blicke tief!», scherzte sie und fügte lachend hinzu: «Liebe ist Funktion.» Augenaufschlag. Sie sah in den Spiegel. Max, in seiner Ausgangslage verharrend, fixierte das Verlagsgebäude. Ob sie es ernst meinte? Und er – wollte er die Wahrheit überhaupt wissen?! Die Antwort muß offen bleiben; im Geflecht aus Lug und Trug, das den Geschlechterkampf durchherrschte, die Übersicht zu wahren und zu ergründen, was am Ende tatsächlich gedacht wurde, entzog sich den Möglichkeiten einer dem Untergang geweihten Epoche. Es war kurz vor Zwölf.
«Blablabla», buchstabierte Max. Marie wandte sich ab und öffnete die Wagentür. Sekundentakt – Max folgte …
Vom Wagen aus quer über den Parkplatz ein Stück an der Verlagsfront entlang über die erste Schwelle hinweg und vom Lift in die dritte Etage gehoben, durchliefen sie eine Kette von Verzweigungen, die sich dreidimensional in Szene setzte und schließlich in die gähnende Leere eines Flures führte – dem Bureau des Cheflektors entgegen. Dumpfes Neonlicht.
«Magst du Beerdigungen?», fragte Max. Marie bejahte den Quatsch. Das Ambiente, dem sie sich verschrieben hatten, war teuer. Und fies. Max blickte zu Boden, sein fliehender Schatten eilte ihm voraus: zack! zack!
«Soll ich klopfen oder gegen die Tür treten?», wollte er wissen. Marie wechselte die Seite und beantwortete die Frage lautlos; Distanz ein Meter/Schriftzug: Kiss. Die Karikatur eines Gongschlags bohrte sich durch die Mitte. Sie traten ein.

Geometric Porn from Luciano Foglia on Vimeo.

Abc des Untergangs

Des Menschen unersättliches Gemüt verzückt durch die Distanzen rückt
Doch scheint als ob es nur noch Sterne wären die der Mensch erblickt
Im Erdkreis seines Wirkens schon in der Kindheit frühster Stunde
Der Seele ungetrübte Kraft am Tau der Wirklichkeit zerbricht: Licht!

Wenn im Wahn des Alltags ein großer Wille mit Distanz regiert
Das verlassene Selbst auf einen Zirkel transzendiert
Entfernter Nähe Defizit – ein Korrelat des Nichts
Im Regelwerk verlorener Ideale ins Gesetz der Zeit gerückt: Zurück!
Allein das Band der Liebe nur mit Bedacht zum Einsatz kommt

Gestimmt im Notruf der Sirenen der Ursprung finsteren Mächten folgt
Indes der Blindheit Ansturm auf fliehende Distanzen zielt
Und das Band der Liebe am Tau der Wirklichkeit zerbricht: Verzicht!

Und ein verschrobener Kampf beginnt
Der sich im allerkleinsten Kreise dreht
Vom Geschrei ergrauter Paare ins Erhabene getragen
Des Fortschritts blinder Eifer vergebens nach den Sternen greift
Braungoldene Klänge – der Jugend Unschuld ein böses Erbe ziert:

Blind date!

 

Gefunden in der Glaserei (Stuttgarter Zeitung)

Kurz vor Ewigkeit

Irgendjemand hatte die Parameter des Lebens verändert, die Jahreszeiten wechselten schneller als Tag und Nacht, und es gab Menschen, die sich selbst in der Vergangenheit begegneten. Unbefugtes Leben verboten. Der Titel war verwirrend, und meine Gedanken buchstabierten: Fenster zum Himmel. Ich hatte mich mal wieder überreden lassen, ins Kino zu gehen, und da mir der Film nicht gefiel, dachte ich mir alternative Titel aus. 31. November: Zu intellektuell. Das letzte Blatt: Zu sentimental. Ich wäre dem Leben auf der Leinwand gerne ausgewichen, aber neben mir saßen zwei Kollegen, die ich nicht im Stich lassen durfte. Abgeriegelte Bilder. Ich war neu hier und wollte niemanden vor den Kopf stoßen. Außerdem spielte Ritschie Müller eine Hauptrolle in der Kindheit seiner Mutter: Kurzer Applaus. (10/2002)

Ein Programm, das kaum bekannt ist, obwohl es von Microsoft kommt …
OneNote ist ein digitales Notizbuch. Die Struktur ist einfach und durchdacht. Genial! Selbst bei größtem Informationsumfang kann der Überblick nicht verloren gehen; das Programm ist Datendepot und Verteilerstation zugleich. Texte, Bilder, Internetseiten, selbst Musikstücke und Videos – alles läßt sich im Schnellverfahren integrieren und im Sofortzugriff abrufen:

  • EDV-gestützt so arbeiten wie Sie es mit Papier und Kugelschreiber gewöhnt sind;
  • Zentrale Ressource für sämtliche Ideen;
  • Informationen erfassen und referenzieren.

Generell ist die Informationssammlung zwar mit einer Vielzahl von Programmen möglich, doch die Stärke von OneNote liegt «in der Übersicht und Verwertbarkeit der Infos. Das Programm ist sehr flexibel, und man kann es nach Belieben zurechtbiegen. Eine Art Softwareknete, die sich dem Nutzer anpaßt» (Amazon-Kritik). Notizen, Webrecherchen, Audioaufzeichnungen – der Schnellzugriff ist immer garantiert, die bisweilen mühevolle Suche nach dem Speicherort entfällt: Register, Unterregister und eine effiziente Suchfunktion sind bestens aufeinander abgestimmt. Das Abspeichern erfolgt automatisch; durch die permanente Synchronisierung ist unerwünschter Datenverlust  so gut wie ausgeschlossen. Bei Bedarf läßt sich das Programm mit anderen Personen zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Standorten nutzen; die Zentralverwaltung der Daten erfolgt dann über Windows Live mit Änderungsverfolgung.

Infos lassen sich nicht nur rasch markieren, indexieren und verknüpfen oder per Tastendruck an andere Programm senden – sie sind sogar frei auf dem Bildschirm plazierbar. Ferner lassen sich alle erdenklichen Arten von Textfeldern implementieren und im Bedarfsfall «kreuz und quer neu anordnen». Und beim Kopiervorgang aus dem Internet wird die Adresse mit abgespeichert. Stichwortkette: Clip- und Schnellablagefunktion, zeitsparende Tools, Seitengruppen mit mehreren Ebenen, optimierte Instrumente für die Abschnittsverwaltung sowie eine Navigationsleiste, die intuitiv und ohne Einführung genutzt werden kann. Jede Information kann mit Hyper-Links versehen werden, um jederzeit einen problemlosen Zugriff auf zugehörige Inhalte zu gewährleisten. Das Durchsuchen der Notizbücher erfolgt effektiver als in jedem anderen mir bekannten Programm, das Verwalten der Abschnitte ist selbsterklärend und das simple Zusammenführen sowie der Zugriff und das Organisieren von Inhalten mehrerer Anwendungen ist in seiner Unkompliziertheit beispiellos.

Fazit: Umständliche Ordnersuche? Entfällt. Mehrfaches Anklicken der verschiedensten Buttons, um eine Information, die tief in unserem System schlummert, auf den Schirm zu rufen? War gestern. Notizen in Papierform für das Wichtige, damit wir es nicht verlieren oder vergessen? Vergangenheit! Alles, womit wir im Livetakt arbeiten müssen, befindet sich jetzt an EINEM Ort. Exakt das war der Vorteil des Notizbuchs in Buchform, für das es bislang keine praktikable Alternative gab. Dank OneNote ist diese Lücke auf unserem PC geschlossen worden. Übersichtlichkeit und Effizienz sind einzigartig. Vielleicht sogar revolutionär. Seitdem ich mit diesem Tool arbeite, verbrauche ich kaum noch Zettel, Haftnotizen oder Karteikarten. Unglaublich. So übertrieben und irreführend viele Werbesprüche auch sein mögen, diesmal gehen Ankündigung und Wirklichkeit Hand in Hand: «Notizen waren gestern – OneNote ist heute.» Danke, Microsoft.

Links:
Microsoft OneNote 2010 – 1PC/1User (CD-ROM)
Selbstorganisation mit Microsoft OneNote 2010 (Broschiert)

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